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Rad- und MTB-Reise 1 · St.-Jean-Pied-de-Port, Roncesvalles bzw. Pamplona - León
Der Jacobsweg in Nordspanien

Radreise Jakobsweg 10 oder 11 Tage

Camino á la carte - ganz nach Ihrem Geschmack!

Bei dieser Radreise haben Sie die Wahl zwischen dem Original-Pilgerweg "Camino" oder einer Alternativroute auf asphaltierten Straßen.

Der Camino führt über Forststraßen, sandige Pisten, lehmige Wege, Geröll und Asphalt durch traumhaften Landschaften - Mountainbikes sind unerlässlich.

Die Alternativroute folgt kaum befahrenen Asphaltstraßen, die Fahrgenuss ohne Verkehrsfrust bieten.
Nur in Stadtein- und Ausfahrten müssen Sie mit stärkerem Verkehr rechnen. Der Jakobsweg quert ab und zu die Straße, dadurch können Sie sich immer wieder neu zwischen Camino und Alternativroute entscheiden.

Ab St.-Jean-Pied-de-Port, Roncesvalles oder Pamplona nach León

Die eindrucksvolle Radreise führt über die Weinregionen Navarra und Rioja, durch die einst gefürchteten Oca-Berge bei Burgos und die Meseta, das kastilische Hochland, nach León. Für diese Radreise auf dem Jakobsweg wählen Sie
aus 3 Startpunkten:
Sie beginnen entweder in den französischen Pyrenäen (St.-Jean-Pied-de-Port), dem spanischen Teil der Pyreäen (Roncesvalles) oder in den Ausläufern der Pyrenäen (Pamplona).

11 Tage: Starten Sie in den Pyrenäen mit oder ohne Pass Ibañeta

10 Tage: Starten Sie in Pamplona

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Radreise Jakobsweg in Spanien, Route 1

Reisedauer 11 Tage

 
Ab Roncesvalles  oder  St.-Jean-Pied-de-Port

1. Tag: Individuelle Anreise nach Pamplona

Mit dem Linienbus erreichen Sie ab Pamplona den spanischen Ort Roncesvalles.

Für das 'Extra' Ihrer Jakobsweg-Reise bieten wir den Start auch auf der französischen Seite der Pyrenäen an: Dafür fahren Sie ab Roncesvalles mit dem Taxi nach St.-Jean-Pied-de-Port auf der französischen Seite der Pyrenäen.

Der "Camino Francés" führt von St.Jean-Pied-de-Port in Frankreich über den Ibañeta-Pass zur spanischen Ortschaft Roncesvalles und weiter in das ca. 800 km entfernte Santiago de Compostela.

Selbstverständlich reservieren wir Ihnen auch einen Taxitransfer vom Flughafen Pamplona nach Roncesvalles oder St.-Jean-Pied-de-Port.

2. Tag: Ihr Camino beginnt

Tagesetappe ca. 80 km/1.490 Hm, wenn Sie in St.-Jean-Pied-de-Port starten
Tagesetappe ca. 49 km/650 Hm, wenn Sie in Roncesvalles starten

Ihr "Camino", wie der Jakobsweg auf spanisch heißt, beginnt entweder in St.-Jean-Pied-de-Port mit dem Aufstieg zum Pass Ibañeta (26 km, ca. 950 Hm) oder nach dem Pass in dem geschichtsträchtigen Ort Roncesvalles. In Roncesvalles werden Sie das ehemalige Augustinerkloster und die Wallfahrtskapelle tief beeindrucken.
Per Pedale entdecken Sie das idyllische Pyrenäenvorland mit Wäldern, Weiden und beschaulichen Dörfern.

Der Jakobsweg führt Sie „himmlisch“ zurück nach Pamplona, der Hauptstadt der autonomen Region Navarra. Abends haben Sie Zeit, Pamplona, zu erkunden, das durch Hemingways Buch „Fiesta“ weltberühmt wurde. Lassen Sie sich dabei keinesfalls die leckeren „Pintxos“, auch als Tapas bekannt, entgehen!

3. Tag: Pamplona - Estella

Tagesetappe ca. 45 km/860 Hm
Am Morgen sagen Sie Pamplona adiós.

Am Pass „Alto del Perdón“ wechselt das Klima vom Pyrenäenvorland zum milden Klima des von Weinanbau und Landwirtschaft geprägten Teil Navarras. Die herrliche Aussicht und eine rasante Abfahrt belohnen Sie für die Mühen des Anstiegs! In Puente la Reina vereinen sich die beiden Routen des Jakobsweges, dem Sie dann über Estella zum Weingut und Kloster Irache in Ayegui folgen.

Am beliebten Weinbrunnen sind Pilger eingeladen, sich mit Wasser zu erfrischen und mit einem Schluck Wein zu beleben – einfach herrlich.

4. Tag: Estella - Logroño

Tagesetappe ca. 55 km/1.040 Hm
„La Rioja“ hat Spaniens Ruf als exzellentes Weinland in die Welt getragen und so wird Sie heute eine sanft hügelige Landschaft mit Getreidefeldern, Wäldern und vielen malerischen Weinbergen begleiten.

Über Los Arcos mit der Kirche Santa María erreichen Sie Torres del Rio mit der kleinen Kirche Santo Sepulcro, die dem Templerorden zugeschrieben wird. In Viana zeugen beeindruckende Barock- und Renaissance-Paläste von der Blütezeit im 16. – 18. Jahrhundert.
Das Tagesziel ist Logroño am Ufer des Flusses Ebro. Die Kathedrale Santa María de la Redonda ist einen Besuch wert! Die Straße "Calle Laurel" ist für Tapas-Liebhaber die erste Adresse in Spanien.

5. Tag: Logroño - Santo Domingo de Calzada

Tagesetappe ca. 52 km/840 Hm
Ländliche Ruhe und Abgeschiedenheit erwarten Sie auf dieser Etappe.

Kleine, knorrige Weinreben auf roten Äckern lassen das Gefühl aufkommen, im Garten Eden unterwegs zu sein. In Nájera, der einst blühenden Residenzstadt der Könige von Navarra, befindet sich das Kloster Santa María la Real mit dem Pantheon.

Höhepunkt des Tages ist jedoch die Ortschaft Santo Domingo de Calzada mit der romanisch-gotischen Kathedrale und seinen prominenten Bewohnern: ein weißes Hühnerpaar, das an das Wunder von Santo Domingo erinnert.

6. Tag: Santo Domingo de Calzada - Atapuerca

Tagesetappe ca. 68 km/840 Hm
Der Jakobsweg führt Sie zunächst in die Kornkammer Spaniens.

Ab Belorado wird die Landschaft grüner und Sie erreichen die einsame Berglandschaft „Montes de Oca“. An einem der unwirtlichsten Punkte der Berge befindet sich der Weiler San Juan de Ortega mit dem ehemaligen Kloster und der bekannten Kirche San Nicólas.

Nachdem Sie diese Etappe gemeistert haben, verschnaufen Sie ein wenig und lassen entspannt den Blick über das grandiose weite Tal, in dem Atapuerca liegt, schweifen. Atapuerca zählt spätestens seit den sensationellen Funden der 800.000 Jahre alten Knochenreste des „ersten Europäers“ zu den wichtigsten archäologischen Ausgrabungsstätten der Welt.

7. Tag: Atapuerca -Burgos - Castrojeriz

Tagesetappe ca. 65 km/640 Hm
Vom stillen Atapuerca führt der Weg nach Burgos.

Die Spuren einer großen Vergangenheit als Hauptstadt und Königsresidenz von Kastilien lassen sich überall in den Straßen von Burgos entdecken. Besonders beeindruckend ist die stolze Kathedrale Santa María, ein Meisterwerk der Gotik. Mit 108 Meter Länge und 61 Meter Breite ist diese Kathedrale der größte Kirchenbau Spaniens und heute Weltkulturerbe der UNESCO.

Bei Burgos beginnen die scheinbar unendlichen Getreidefelder der Meseta, der zentralspanischen Hochebene. Im wechselnden Farbenspiel der Felder und der Weite des Himmels folgen Sie dem „Camino“ bis Castrojeriz.

8. Tag: Castrojeriz - Carrión de los Condes

Tagesetappe ca. 49 km/490 Hm
Wieder ein Tag voll herrlicher Sehenswürdigkeiten:

In Castrojeriz, das während der westgotischen Zeit oder sogar noch früher gegründet wurde und das der Mönch Kuenig von Vach einst unbeschwert in „Castel Fritz“ umbenannte, zeugt die Stiftskirche Virgen del Manzano vom Glanz der Vergangenheit. Endlose Weiten und Stille begleiten Sie nach Frómista mit der frühromanischen Kirche San Martín, einem Meisterwerk der Romanik.

In Carrión de los Cóndes erwarten Sie schließlich die Kirche Santa María del Camino aus dem 12. Jahrhundert und die ehemalige Kirche Santiago, ursprünglich ein Sitz der Tempelritter.

9. Tag: Carrión de los Condes - Sahagún

Tagesetappe ca. 44 km/340 Hm
Das im 9. Jahrhundert gegründete Benediktinerkloster Real Monasterío de San Zoilo in Carrión de los Condes ist heute ein komfortables Hotel, in dem Pilger Ruhe und Abgeschiedenheit finden.

Über die Meseta führt der Jakobsweg weiter nach Sahagún, das durch königliche Schenkungen im 11. Jahrhundert zur wichtigsten Abtei am „Camino francés“ wurde.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Ruinen des ehemaligen Klosters, die romanische Kirche San Tirso und die im 13. Jahrhundert im gotisch-mudéjaren Stil erbaute Kirche San Lorenzo.

10. Tag: Sahagún - León

Tagesetappe ca. 65 km/330 Hm
Kornfelder und zahlreiche kleine Täler prägen die Landschaft.

Ihren Weg säumen Dörfer mit Lehmbauten und Hügeln, in die kühle Vorratskeller gegraben wurden. Über baumlose Weiten mit Bächen, die nur zu bestimmten Jahreszeiten Wasser führen, erreichen Sie Ihr Tagesziel: „León“, die schönste Stadt am Himmelspfad!

Hier erwarten Sie gleich zwei absolute Meisterwerke mittelalterlichen Sakralbaus: Die frühgotische lichtdurchflutete Kathedrale Santa María de la Regla und die Stiftskirche San Isidoro.

11. Tag: Individuelle Abreise ab León

In León geht Reise 1 leider zu Ende.
Wenn Sie Ihre Reise nicht nach Santiago de Compostela fortsetzen (siehe Reise 2), empfehlen wir die Rückreise vía Flughafen Asturias/Oviedo, Madrid oder Bilbao.

Wenn Sie dem Jakobsweg noch nicht adíos sagen und Reise 2 (León - Santiago de Compostela) anschließen, erwarten Sie in León ein Ruhetag und gleich zwei absolute Meisterwerke mittelalterlichen Sakralbaus:

Die frühgotische Kathedrale Santa María de la Regla mit ihren großen Buntglasfenstern – eine atemberaubende Symphonie aus Licht und Stein und die Stiftskirche von San Isidoro mit ihrem prachtvoll bemalten Kreuzgewölbe sowie dem „Pantheon de los Reyes“.

Nehmen Sie sich die Zeit für einen Bummel durch León, eine der „spanischsten“ Städte der iberischen Halbinsel. Sie werden begeistert sein!

Reisedauer 10 Tage

 
Ab Pamplona
 

1. Tag: Individuelle Anreise nach Pamplona
 

2. Tag: Pamplona - Estella

Tagesetappe ca. 45 km/860 Hm
Am Morgen sagen Sie Pamplona adiós.

Am Pass „Alto del Perdón“ wechselt das Klima vom Pyrenäenvorland zum milden Klima des von Weinanbau und Landwirtschaft geprägten Teil Navarras. Die herrliche Aussicht und eine rasante Abfahrt belohnen Sie für die Mühen des Anstiegs! In Puente la Reina vereinen sich die beiden Routen des Jakobsweges, dem Sie dann über Estella zum Weingut und Kloster Irache in Ayegui folgen.

Am beliebten Weinbrunnen sind Pilger eingeladen, sich mit Wasser zu erfrischen und mit einem Schluck Wein zu beleben – einfach herrlich.

3. Tag: Estella - Logroño

Tagesetappe ca. 55 km, 1.040 Hm
„La Rioja“ hat Spaniens Ruf als exzellentes Weinland in die Welt getragen und so wird Sie heute eine sanft hügelige Landschaft mit Getreidefeldern, Wäldern und vielen malerischen Weinbergen begleiten.

Über Los Arcos mit der Kirche Santa María erreichen Sie Torres del Rio mit der kleinen Kirche Santo Sepulcro, die dem Templerorden zugeschrieben wird. In Viana zeugen beeindruckende Barock- und Renaissance-Paläste von der Blütezeit im 16. – 18. Jahrhundert.
Das Tagesziel ist Logroño am Fuße des Flusses Ebro. Die Kathedrale Santa María de la Redonda ist einen Besuch wert! Die Straße "Calle Laurel" ist für Tapas-Liebhaber die erste Adresse in Spanien.

4. Tag: Logroño - Santo Domingo de Calzada

Tagesetappe ca. 52 km/840 Hm
Ländliche Ruhe und Abgeschiedenheit erwarten Sie auf dieser Etappe.

Kleine, knorrige Weinreben auf roten Äckern lassen das Gefühl aufkommen, im Garten Eden unterwegs zu sein. In Nájera, der einst blühenden Residenzstadt der Könige von Navarra, befindet sich das Kloster Santa María la Real mit dem Pantheon.

Höhepunkt des Tages ist jedoch die Ortschaft Santo Domingo de Calzada mit der romanisch-gotischen Kathedrale und seinen prominenten Bewohnern: ein weißes Hühnerpaar, das an das Wunder von Santo Domingo erinnert.

5. Tag: Santo Domingo de Calzada - Atapuerca

Tagesetappe ca. 68 km/840 Hm
Der Jakobsweg führt Sie zunächst in die Kornkammer Spaniens.

Ab Belorado wird die Landschaft grüner und Sie erreichen die einsame Berglandschaft „Montes de Oca“. An einem der unwirtlichsten Punkte der Berge befindet sich der Weiler San Juan de Ortega mit dem ehemaligen Kloster und der bekannten Kirche San Nicólas.

Nachdem Sie diese Etappe gemeistert haben, verschnaufen Sie ein wenig und lassen entspannt den Blick über das grandiose weite Tal, in dem Atapuerca liegt, schweifen. Atapuerca zählt spätestens seit den sensationellen Funden der 800.000 Jahre alten Knochenreste des „ersten Europäers“ zu den wichtigsten archäologischen Ausgrabungsstätten der Welt.

6. Tag: Atapuerca -Burgos - Castrojeriz

Tagesetappe ca. 65 km/640 Hm
Vom stillen Atapuerca führt der Weg nach Burgos.

Die Spuren einer großen Vergangenheit als Hauptstadt und Königsresidenz von Kastilien lassen sich überall in den Straßen von Burgos entdecken. Besonders beeindruckend ist die stolze Kathedrale Santa María, ein Meisterwerk der Gotik. Mit 108 Meter Länge und 61 Meter Breite ist diese Kathedrale der größte Kirchenbau Spaniens und heute Weltkulturerbe der UNESCO.

Bei Burgos beginnen die scheinbar unendlichen Getreidefelder der Meseta, der zentralspanischen Hochebene. Im wechselnden Farbenspiel der Felder und der Weite des Himmels folgen Sie dem „Camino“ bis Castrojeriz.

7. Tag: Castrojeriz - Carrion de los Cóndes

Tagesetappe ca. 49 km/490 Hm
Wieder ein Tag voll herrlicher Sehenswürdigkeiten:

In Castrojeriz, das während der westgotischen Zeit oder sogar noch früher gegründet wurde und das der Mönch Kuenig von Vach einst unbeschwert in „Castel Fritz“ umbenannte, zeugt die Stiftskirche Virgen del Manzano vom Glanz der Vergangenheit. Endlose Weiten und Stille begleiten Sie nach Frómista mit der frühromanischen Kirche San Martín, einem Meisterwerk der Romanik.

In Carrión de los Condes erwarten Sie schließlich die Kirche Santa María del Camino aus dem 12. Jahrhundert und die ehemalige Kirche Santiago, ursprünglich ein Sitz der Tempelritter.

8. Tag: Carrión de los Condes - Sahagún

Tagesetappe ca. 44 km/340 Hm
Das im 9. Jahrhundert gegründete Benediktinerkloster Real Monasterío de San Zoilo in Carrion de los Cóndes ist heute ein komfortables Hotel, in dem Pilger Ruhe und Abgeschiedenheit finden.

Über die Meseta führt der Jakobsweg weiter nach Sahagún, das durch königliche Schenkungen im 11. Jahrhundert zur wichtigsten Abtei am „Camino francés“ wurde.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Ruinen des ehemaligen Klosters, die romanische Kirche San Tirso und die im 13. Jahrhundert im gotisch-mudéjaren Stil erbaute Kirche San Lorenzo.

9. Tag: Sahagún - León

Tagesetappe ca. 65 km/330 Hm
Kornfelder und zahlreiche kleine Täler prägen die Landschaft.

Ihren Weg säumen Dörfer mit Lehmbauten und Hügeln, in die kühle Vorratskeller gegraben wurden. Über baumlose Weiten mit Bächen, die nur zu bestimmten Jahreszeiten Wasser führen, erreichen Sie Ihr Tagesziel: „León“, die schönste Stadt am Himmelspfad!

Hier erwarten Sie gleich zwei absolute Meisterwerke mittelalterlichen Sakralbaus: Die frühgotische lichtdurchflutete Kathedrale Santa María de la Regla und die Stiftskirche San Isidoro.

10. Tag: Individuelle Abreise ab León

In León geht Reise 1 leider zu Ende.
Wenn Sie Ihre Reise nicht nach Santiago de Compostela fortsetzen (siehe Reise 2), empfehlen wir die Rückreise vía Flughafen Asturias/Oviedo, Madrid oder Bilbao.

Wenn Sie dem Jakobsweg noch nicht adíos sagen und Reise 2 (León - Santiago de Compostela) anschließen, erwarten Sie in León ein Ruhetag und gleich zwei absolute
Meisterwerke mittelalterlichen Sakralbaus:

Die frühgotische Kathedrale Santa María de la Regla mit ihren großen Buntglasfenstern – eine atemberaubende Symphonie aus Licht und Stein und die Stiftskirche von San Isidoro mit ihrem prachtvoll bemalten Kreuzgewölbe sowie dem „Pantheon de los Reyes“.

Nehmen Sie sich die Zeit für einen Bummel durch León, eine der „spanischsten“ Städte der iberischen Halbinsel. Sie werden begeistert sein!

Infos

 
Hotels: 
 

Kategorie A:

Sie übernachten in Städten in 3-4*-Sterne-Hotels, in Santiago de Compostela im 5-Sterne-Hotel, in kleineren Ortschaften in gemütlichen Landhäusern

Kategorie B:

Sie übernachten in Städten in 1-2*-Sterne-Hotels bzw. Pensionen, in kleineren Ortschaften in Pensionen
 

 Höhepunkte

Worauf Sie sich besonders freuen können

  • Die wunderbar abwechslungsreiche Landschaft in den Ausläufern der Pyrenäen
  • Das Weinanbaugebiet Navarra mit der pulsierenden Stadt Pamplona
  • Das Weinanbaugebiet La Rioja mit der lebendigen Stadt Logroño
  • Burgos mit der beeindruckenden Kathedrale
  • Die zentralspanische Hochebene „Meseta“
  •  Imposante Kirchen und Klöster am Jakobsweg
  • León, die schönste Stadt am Himmelspfad

 

Anforderungen

Der Jakobsweg verlangt gute Kondition.

Die Etappen in hügeligem bis bergigem Gelände mit gelegentlich längeren Anstiegen und Abfahrten sind für Radler bzw. Mountainbiker mit guter Kondition geeignet.

 

  

Radreise Jakobsweg